
BASF verzeichnete im ersten Quartal eine moderate Übertreffung der angepassten EBITDA-Erwartungen, jedoch bleibt die Qualität schwach, hauptsächlich bedingt durch das Volumenwachstum (insbesondere aus China und dem Hochlauf in Zhanjiang) anstelle einer zugrunde liegenden Nachfrage.
Anhaltender Preisdruck (-4,8 % ohne Metalle) und Währungsrisiken belasten die Rentabilität, insbesondere in den upstream-Segmenten.
Die operationale Resilienz verbessert sich, jedoch wird dies durch Kostendisziplin, Portfolioflexibilität und vorübergehende Lieferunterbrechungen (Naher Osten) unterstützt, die kurzfristig die Preise stützen.
Das Management hat die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 beibehalten, jedoch auf makroökonomische Risiken hingewiesen, was die Abwärtsrisiken für das zweite Halbjahr verstärkt.
Wir betrachten die jüngste Volumenstärke als teilweise transitorisch und bekräftigen daher die HOLD-Empfehlung mit einem Kursziel von 52,00 EUR, während wir auf klarere Hinweise auf eine nachhaltige Erholung warten.
Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://research-hub.de/companies/basf-se