
Die endgültigen Ergebnisse für das zweite Quartal lagen im Einklang mit den vorläufigen Zahlen und bestätigten, dass das Ergebnisübertreffen hauptsächlich durch stärkere Beitragsspannen, preisliche Anpassungen aufgrund von Lieferengpässen und den Hochlauf in Zhanjiang angetrieben wurde, anstatt durch eine breit angelegte Nachfrageerholung.
Zudem trugen erhöhte Hedging- und Handelsgewinne zu einem weniger wiederholbaren Beitrag bei.
Die Cash-Conversion blieb schwach, jedoch sollten fortgesetzte Kostensenkungen, die Umstrukturierung in Ludwigshafen, die Portfolio-Optimierung, die Schuldenreduzierung und das neue Aktienrückkaufprogramm die Ertragsresilienz von BASF stärken und eine Unterstützung nach unten bieten.
Da der Handel im Juli stabil bleibt und keine wesentliche Nachfrageschädigung erkennbar ist, erwarten wir, dass sich die Bedingungen allmählich bis zur zweiten Hälfte von 2026 stabilisieren, mit Spielraum für eine moderate Verbesserung bis 2027.
Wir bestätigen unsere BUY-Empfehlung und ein Kursziel von 55,00 EUR.
Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://research-hub.de/companies/basf-se