
Q2 liest sich schlechter als es war.
Der Auftragseingang und das Umsatzwachstum waren solide, jedoch wurde das Ergebnis, wie bereits angemerkt, durch Margendruck aufgrund von Preis- und Mixeffekten sowie mehreren Einmaleffekten überschattet.
Die zugrunde liegende EBIT-Marge fiel auf 6,8 %, und der Nettogewinn wurde zusätzlich durch einen ungewöhnlich hohen Steuersatz belastet.
Der freie Cashflow (FCF) im ersten Halbjahr war negativ, was jedoch größtenteils auf Akquisitionen, Working Capital und Steuereffekte zurückzuführen ist.
Wir erwarten eine signifikante Erholung im zweiten Halbjahr.
Die kürzlich gesenkte Prognose für das Geschäftsjahr 2026 wurde bestätigt, und unsere Schätzungen liegen komfortabel innerhalb des Rahmens.
Die implizite Margenrückkehr im zweiten Halbjahr erfordert eine Stabilisierung der Preise, aber das starke Auftragsbuch, die verbesserte Rentabilität des AWE und Einsparungen durch Transformation bieten Unterstützung.
Der aktuelle Aktienkurs spiegelt das Potenzial von Jungheinrich nicht wider.
Kursziel unverändert bei 41,00 EUR.
KAUFEN.
Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://research-hub.de/companies/jungheinrich-ag