
Italien hat mit der Beschaffung neuer Kampfpanzer begonnen.
Das zeigt eine am 21. September veröffentlichte Meldung bei der ANAC, der italienischen Antikorruptionsbehörde.
Als wichtiger Zulieferer profitiert RENK direkt.
Der Auftrag stellt zudem unsere vorsichtige Haltung gegenüber Kampfpanzern infrage.
Regierungen stellen weiterhin Budgets bereit, auch wenn der Krieg in der Ukraine eher auf Drohnen hindeutet.
Die Panzerbeschaffung stützt außerdem RENKs Ambitionen im Aftermarket.
Auf dem CEO Strategieupdate am 8. Dezember dürfte RENK sein Umsatzziel im Aftermarket von EUR 1 Mrd. p.a.
bis 2030 und EUR 2 Mrd. bis 2035 bekräftigen, nach aktuell EUR 500 Mio. Das liegt deutlich über dem, was unser Modell abbildet.
Wir übernehmen diese Ziele nicht vollständig, vor dem Hintergrund der aktuellen Nachrichtenlage erscheinen unsere Schätzungen jedoch zu konservativ.
Wir erhöhen unser Kursziel auf EUR 53,00 (zuvor EUR 48,00) und bestätigen unsere KAUFEN Empfehlung.
Bei einer Leerverkaufsquote von über 6 % könnte das Strategieupdate ein Katalysator sein.
RENK wird auch auf unserer Konferenz für Verteidigung und Sicherheit präsentieren.
Die Online-Registrierung finden Sie hier: https://research-hub.de/events Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://research-hub.de/companies/renk-group-ag